SinaMarie


In den späten 70er Jahren erblickte SinaMarie das Licht ihrer klangfarbenen Welt.

Fortan lauschte sie schon als  Kind immer den Geräuschen und allen Tönen, die auf sie einströmten.

Schnell stellte sie fest: Ihr Medium, ihre Sprache, war die Welt der Musik.

Nach den frühkindlichen Klassikerin: musikalische Früherziehung, durch die sehr musikalische Familie und danach in der Musikschule wurde SinaMaries Talent schnell entdeckt, so dass sie eine staatliche Förderung an der Universität in Vechta für das Klavierspiel bekam.

Schon im Alter von nur drei Jahren komponierte SinaMarie ihr erstes kleines Instrumental, welches sie noch heute mit einem Schmunzeln vortragen kann.

Die eigene Musik wurde immer mehr zu ihrem Sprachrohr, mit dem sie sich und ihre Gefühle und die Art, wie sie die Welt betrachtete, mitteilen konnte.

Als eher zurückhaltender Teenager, in sich gekehrt, ihre Schicksalsschläge und Weltanschauungen zu verarbeiten, entstanden ihre ersten selbst komponierten und geschriebenen Lieder und sie entdeckte ihre Stimme.


Mit 12 Jahren bekam sie für ein Schulprojekt gegen Ausländerhass ihren ersten öffentlichen Auftritt, wo sie ihre Songs zum ersten Mal einem Publikum präsentierte.


Mit Ausnahme weniger Auftritte, zusammen mit ihrer Schwester, ließen private Lebensumstände und Einschnitte SinaMarie sich immer mehr zurückziehen und führten zum intensiven Schreiben und Komponieren.

 

Diese sehr wichtige Zeit gab ihr die Möglichkeit sich als Künstlerin und Komponistin zu entfalten.


Unter anderem schrieb SinaMarie in dieser Zeit nicht nur mehrere neue Lieder, sondern auch viele Gedichte, und sie begann an einer märchenhaften Geschichte und deren Musik zu schreiben, um es in einer Art Musical zu präsentieren. Noch heute ist die Musikerin immer wieder damit beschäftigt, dieses zu vollenden.

 

SinaMarie sucht und bietet Qualität und Wertigkeit in einer Zeit, in der das Vertrauen in das eigene Urteil, das eigene Annehmen, die Menschlichkeit aber auch Traum und Fantasie in unserer Zukunft eher dünn gesät sind.

Die Sängerin verschenkt Emotionen mit vollen Händen.

Das Klavier immer an ihrer Seite, stehen die eigenen Songs für ihre Art Unaussprechliches, brechen unter anderem auch gesellschaftliche Tabus, wie ihr Song: "Auf der Straße", wo sich Jugendliche im Drogenrausch feiern oder in dem Song "Ausländerhass" wo u. a. die Tabuthemen Angst und Wegschauen thematisiert werden.

All dieses bereitet sie ihrem Publikum mit ihrer ausdruckstarken und sensiblen, melodischen Stimme, ummantelt mit wunderschönen Klavierklängen.

Dennoch macht jeder einzelne Titel, trotz der anspruchsvollen, inhaltlichen Kost, Appetit auf mehr: Lust auf mehr Fantasie, mehr Tiefgang, mehr Verständnis, auf diese ungewöhnlich, fesselnde Musikerin, die mit ihren Titeln die Dinge beim Namen nennt und sich jenseits vom Mainstream, durch ihre handgemachte Musik, in immer weitere Kreise zunehmend Gehör erspielt.

Mit Songs wie „Februarnacht“ oder "In dir zurück", Appellen zu mehr Selbsterkenntnis und zu mehr Selbstkritik, spricht SinaMarie all diejenigen an, die sich zunehmend nach außen und an anderen orientieren, und sich dadurch selbst immer mehr leeren und sich aus den Augen verlieren.

Dabei gibt sich SinaMarie in entwaffnender Menschlichkeit mit den Songs „Lebenslang“ oder "Dies mir zum Abschied" auch selbstkritisch und zieht Beziehungsbilanzen, bei denen das Ergebnis, wie bei „Für Dich“ oder „Nie vergessen“ auch im Negativen, unter dem Strich, großen Trost spenden, an jene mit selbigen Erfahrungen, die sich alleine in ihrer Situation empfinden.


SinaMarie findet mit ihren beiden vorliegenden Album-CDs „So gesehen“ und "StillLeben" ihre Klänge und Interpretationen für ihre Art, Musik zu fühlen.

Das weitere Songmaterial in ihrem Repertoire sind berühmte Werke, die sie auf ihre Weise neu interpretiert.

Somit bietet sie mit "The Power of Love" von Frankie Goes To Hollywood oder "Bed of Roses" von Bon Jovi einen musikalischen Balladenschmaus.

Auch im Internet und auf ihrer eigenen Seite: www.sinamarie.net findet sie immer mehr Zulauf.


So wurde sie im Radio Energie München mit ihrer starken Interpretation des Songs "Dear Mr. President" von Pink vorgestellt, gespielt und interviewt.

Nach ihrem Debütkonzert in Vechta, April 2009, wirkte SinaMarie im selben Jahr bei der RTL Show: "Das Supertalent" mit und sang sich mit dem Song: "You are so beautiful"- von Joe Cocker in die Herzen des Publikums und rührte damit Tausende zu Tränen.

Danach zog sich die Künstlerin zurück und schrieb weiter an ihrem Musical.

Ihre eigenen Stücke schreibt SinaMarie auf Deutsch. Ihre einfühlsamen Texte sind mit Gedanken über das Leben, Lieben, Leid und Wachsen gefüllt. Inspiriert, belastet oder bewegt durch Erlebnisse und Erfahrungen in ihrem Leben, ist das Musik machen für die Liedermacherin das liebste und natürlichste Medium, ihre Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen mit anderen zu teilen.

Ihre Musik ist ehrlich, authentisch, sehr emotional und reflektierend - und vor allen Dingen von einer anderen Welt.

SinaMaries Musik überrascht.

Diese außergewöhnliche Musikerin gibt sich hin und kämpft zugleich im und gegen den Strom der Musik, emotional in anderen Sphären – und dabei doch bei vollstem Bewusstsein.

Animiert durch andere musikalische Projekte fing SinaMarie im Jahre 2012 wieder an, regelmäßig öffentlich aufzutreten, dies führte zu dem Wunsch, die eigene Musik mit Musikern zu arrangieren. Ihr Debüt mit Band gab SinaMarie erfolgreich im August 2013 in Berlin. Heutzutage tritt sie auf Veranstaltungen wie die IGS Hamburg oder bei Singersongwriter Contests auf oder macht Radiosongwettbewerbe mit.

In 2016 nimmt SinaMarie ihr erstes Album mit kompletter Bandbesetzung, mit ausschließlich eigenen Stücken, auf.

 

This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now